Umweltrichtlinien
Zweck und Geltungsbereich
proaqua setzt sich in ihrem Umweltengagement seit Jahren hohe Maßstäbe. Dies gilt sowohl für ihre Produkte und Verfahren als auch für den betrieblichen Umweltschutz. Die wesentlichen Umweltwirkungen des Geschäftsbetriebes werden umfassend verfolgt und ebenso wie das Umweltmanagementsystem kontinuierlich verbessert.
Die Beachtung dieses Umweltgedankens wird ebenso von Zulieferern verlangt.
Zuständigkeiten
Die Mitarbeiter sind in ihrem Bereich verantwortlich für:
die Weitergabe der Umweltrichtlinie bzw. die Kommunikation des Umweltgedankens an Kollegen;
die Einkäufer verfolgen diesen Gedanken im Rahmen der Beschaffungspolitik;
die Anwendungstechniker und Projektleiter kommunizieren den Gedanken in direktem Kundenkontakt.
Verfahren
Kommunikation
Neue Lieferanten werden vor der Auftragsvergabe über die proaqua Umweltrichtlinie informiert. Lieferanten müssen folgende Umweltaspekte berücksichtigen:
Bewahrung der Umweltelemente, wie Luft, Wasser und Boden vor schädlichen Einwirkungen;
Minimierung der Abfallmengen;
Vermeidung von Umwelthavarien und Unfällen;
Einhaltung aller relevanten Umweltvorschriften, Normen und Grenzwerte;
Aktive Ressourcenschonung und sparsamen Energieeinsatz.
Vorschriften und Normen
Zur Konzipierung und Errichtung der Maschinen und maschinellen Anlagen müssen die zutreffenden europäischen Richtlinien in der neuesten Fassung eingehalten werden.
proaqua hat ein Umweltmanagementsystem aufgebaut. Das System wurde nach ISO 14001 und dem Ökoprofit-Projekt der Stadt Mainz validiert.
Mit der Beteiligung an diesem System hat sich proaqua entschieden:
alle relevanten Umweltvorschriften einzuhalten;
die Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern;
einen offenen Dialog über Umweltauswirkungen unserer Tätigkeiten zu führen;
alle Arbeitnehmer und Dienstleister in das System einzubeziehen.
Die Geschäftsführung hat in der Umweltpolitik die Organisation und den Rahmen des Umweltmanagementsystems festgelegt. Zur Einhaltung der Umweltpolitik müssen alle Lieferanten und Dienstleister der proaqua beitragen.
Gewässerschutz
proaqua ist nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) zertifiziert. Von Lieferanten wird die Einhaltung des WHG genauso vorausgesetzt wie die Einhaltung der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VawS).
Allgemeine Rahmenbedingungen:
Anlagen müssen so beschaffen sein und betrieben werden, dass wassergefährdende Stoffe nicht austreten können. Dafür gelten folgende Grundsätze für die Anlagen:
dicht;
standsicher;
widerstandfähig gegen die zu erwartenden mechanischen, thermischen und chemischen Einflüsse;
austretende wassergefährdende Stoffe sind schnell und zuverlässig zu erkennen und zurück zu halten; im Regelfall: dichter und beständiger Auffangraum oder doppelwandiger Ausbau mit Leckanzeigegerät.
Abfallwirtschaft
proaqua bevorzugt Technologien und Anlagen, die in Richtung der abfallarmen und energieschonenden Technologien zeigen.
Alle Abfälle müssen vorschriftsmäßig entsorgt werden.
Energie, Ressourcen
proaqua bevorzugt Technologien und Anlagen, die größtmögliche Ressourcenschonung beinhalten.
proaqua auf einen Blick

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